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Gartenfreunde – Ihre Berufe, Ihr Einkommen und was ihnen wichtig ist

Einfach gut! Unsere Leserinnen und Leser sind aktive, kreative, eher optimistische und gesundheitsbewusste Menschen, deren Lebensinhalte sich überwiegend um Haus, Familie und Garten drehen, wo sie Geborgenheit und Ruhe finden. Für die Dinge, die ihnen wichtig sind, geben sie gerne mehr aus.

 

Von wegen spießig und langweilig: Unsere Leser kommen aus allen Schichten, Altersgruppen und Berufen. Was sie verbindet ist die Liebe zur Natur und die Freude am naturnahen Gärtnern!

 

 

Die Geschlechter männlich und weiblich sind bei den Gartenfreunden annähernd gleichverteilt.

 

 

55 % der Kleingärtner sind berufstätig und ein Drittel kann schon  den Ruhestand genießen. Berufe von Kleingärtnern (aktuell und früher):

 

 

Das Haushaltsnettoeinkommen liegt durchschnittlich knapp unter 3.000 € monatlich, sozio-ökonomisch gehören sie zum oberen Mittelfeld

 

 

Die Nachfrage nach einem Kleingarten hat sich - besonders in 2020 - dynamisch entwickelt.: Gerade junge Familien mit Kindern, die zudem internationaler werden, pachten verstärkt Kleingärten. In den Großstädten sind die Vereinsmitglieder häufig jünger als in den kleineren Städten ((Mehrfach-)Nennungen in %).

 

 

Fast die Hälfte der Neu-Pächter ab dem Jahr 2000 sind unter 45 Jahre alt.

 

Gartenfreunde sind offen, tolerant und haben ein hohes gesellschaftliches  Engagement, politisch sind sie gerechtigkeitsorientiert. Hier einige Aspekte des Lebens, die den Kleingärtnern besonders wichtig  bzw. wichtig sind. Die Verhältnismäßigkeit zeigt die Abweichung vom Index  (z.B. kulturelles Leben mit Index 119).

 

Gartenfreunde konsumieren gerne. Sie geben lieber Geld für schöne Dinge aus, als es zu sparen. Vor dem Kauf gehen sie allerdings auf Nummer sicher: Man vertraut eher Markenprodukten, liest Testberichte und bespricht sich mit der Familie.Hier einige Statements zum Thema Konsum, denen (voll und ganz/eher) zugestimmt wird. So sind sich z.B. 64 % der Kleingärtner sicher, dass sie beim Kauf von Markenartikeln auch  gute Qualität bekommen, womit sie 4 % über dem Bundesdurchschnitt liegen.

 

Für die Gartenfreunde ist der Garten ein wichtiger Ruhepol. Trotzdem sind sie durchaus gesellschaftlich und politisch sehr interessiert. So gibt z.B. jeder Zweite an, oft von anderen um Rat gefragt zu werden. Statements zu verschiedenen Lebensbereichen (voll und ganz/eher):

 

Gartenfreunde sind mehrheitlich Werbe-Fans in Printmedien, wie Zeitungen, Zeitschriften und Anzeigenblättern. Das Fernsehen, Radio und Postwurfsendungen spielen eine eher mittlere Rolle. Zum Beispiel lesen 39 % der Kleingärtner ihre Zeitschrift konzentriert und machen nichts nebenbei.

 

Generell wird Werbung von 60 % der Gartenfreunde als hilfreich und nützlich angesehen. Als offene Menschen lassen sie sich gerne zum Kauf von neuen Produkten inspirieren.


Mit unserer beliebten und modernen Verbandszeitschrift „Gartenfreund“ erreichen wir mit rund 234.000 Abonnenten aus dem Bereich der Kleingärtnerinnen und -gärtner über 500.000 Leser pro Ausgabe – Monat für Monat, auf Basis von über 38 Jahren Erfahrung. Wir berichten in 11 Regionalteilen über die Aktivitäten der Verbände und Vereine und bieten darüber hinaus im überregionalen Mantelteil ausführliche redaktionelle Beiträge rund um:

 

Wir wissen, wovon wir schreiben!
In der Redaktion vom „Gartenfreund“ sitzen erfahrene Fachredakteure, die fast alle eine gartenfachliche Ausbildung hinter sich haben – etwa ein Studium als Agrarwissenschaftler oder Gartenbauingenieur. Das Schreiben von der Pike auf gelernt, stehen sie für saubere Recherchen und detailgenaue Informationen, die unterhaltsam und zielgruppengerecht für die Leserinnen und Leser aufbereitet werden.